Kontakt

Herr Böttger
Martin Böttger Tel.: 07141-854 874
Kaiserstraße 10 Fax: 07141-648 10 50
71636 Ludwigsburg Mobil: 0179-11 34 300
E-Mail: Schulsozialarbeit-BZW@gmx.de
Homepage: www.martinböttger.de
Fachliche Schwerpunkte
- Schulsozialarbeiter
- Fachberater für Gewaltprävention in Schule und Jugendhilfe
- Master of Arts (Mediation)
- Anti-Aggressivitäts-Trainer (AAT Trainer)
- langjährige Erfahrungen in der Schulsozialarbeit und im Umgang mit Kindern und Jugendlichen
Ansprechpartner für
- Schüler/innen
- Lehrer/innen
- Eltern
Arbeitsweise
- vertraulich
- freiwillig
- neutral
Aktivitäten
- verschiedene Klassenprojekte (z.B. Klassenrat, „Fies & Fair“ in den 5. Klassen)
- Präsenz auf den Pausenhöfen
- Beratung für Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern bei den verschiedensten Problemen
- Mediation (Streitschlichtung)
- Moderation
- Anti-Gewalt-Training
- Kooperation mit den Schulen u.a. Klassen-/ Lehrerkonferenzen, SMV, Elternabende, Pädagogische Tage
- Kooperation mit anderen Institutionen, z.B. mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Jugendamtes oder der Polizei
Förderung und Beratung bei Themen wie:
- Suchtmittelkonsum von Schüler/innen
- Gewalt gegen Schüler/innen
- Konflikte im Elternhaus
- Schulschwierigkeiten
- Förderung sozialer Kompetenzen
- Mobbing
Der Klassenrat
Der Klassenrat hat sich als Angebot konstruktiver Konfliktlösung für Schüler etabliert. Hier kann zudem ein Lernfeld für das Einüben demokratischer Entscheidungsabläufe sowie für den Erwerb sozialer Kompetenzen installiert werden.
Der Klassenrat findet in regelmäßigen Abständen (wöchentlich/vierzehntäglich) als fester Termin während der Unterrichtszeit statt. Die Leitung haben zumindest bei den ersten Terminen die Klassenlehrer, Schulsozialarbeiter oder andere kompetente Erwachsene. Später kann die Leitung des Klassenrats auch an Schüler im Wechsel übergeben werden.
In der Klasse liegt ein Ratsbuch aus, meist ein Schulheft oder Ähnliches, in das die Klassenmitglieder bei Bedarf ihre Namen eintragen. Sie werden dann beim nächsten Klassenrat aufgerufen und können ihr Thema benennen.
Das Prinzip des Klassenrates
Wir sprechen nicht übereinander, sondern miteinander. Konflikte können konstruktiv gelöst werden.
Durch die Regelmäßigkeit bietet sich die Möglichkeit, Konflikte, die sonst nicht bearbeitet werden könnten und damit unter Umständen weiter schwelen, konstruktiv zu lösen. Dies wird auch von Lehrern oft als positiv angesehen, da sie nicht mehr, zum Beispiel in den Pausen, zwischen Tür und Angel versuchen müssen, Streitigkeiten zwischen Schüler einseitig zu lösen.
Der Prozess des Klassenrates bietet die Möglichkeit, nachhaltig eine andere Konfliktkultur in der jeweiligen Klasse zu etablieren, die positiv in den Schulalltag hineinwirken kann.
Coolnestraining „Cool – aber wie?!“
Die Zielsetzung
- Die Schüler/innen akzeptieren die Regeln und halten sie ein.
- Die Schüler/innen verbessern Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung, vor allem bezogen auf Gefühle.
- Die Schüler/innen sind in Auseinandersetzung mit anderen toleranter und setzen gewaltfrei Möglichkeiten der Konfliktlösung des Coolnes-Trainings ein.
Das Anti-Gewalt-Training wird ein Mal pro Schulhalbjahr angeboten. Jeweils beginnend im November unmittelbar nach den Herbstferien und im März. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer können bis Ende Oktober / Ende Februar Schüler/innen ihrer Klassen die auf Grund der Konzeption geeignet erscheinen zum Training vorschlagen.
Zielgruppe:
6-8 Schüler/innen und Schüler aus den Klassenstufen 5 – 10 aller drei Schulen, die durch Sachbeschädigungen, massive verbale Gewalt, körperliche Gewalt, aber auch durch permanentes Stören des Unterrichtes auffallen und auf Grund dessen kurz vor Sanktionen des § 90 Schulgesetz bis hin zum endgültigen Schulausschluss stehen.
